Samstag, 16. Januar 2021

Das sollten Sie beim Schwing- und Sportbodenbau beachten

Steht bei Ihnen der Neubau einer Turn- bzw. Sporthalle an, empfehlen wir Ihnen, sich bereits zum Zeitpunkt der Planung eingehend Gedanken über den Sportbodenbau zu machen. Denn wer vor den eigentlichen Bauarbeiten eine Entscheidung dahingehend getroffen hat, welche Art von Hallenboden er bevorzugt, ist klar im Vorteil. Hierdurch besteht nämlich die Möglichkeit, die unterschiedlichen Bauhöhen von Schwing- und Sportböden (24 > 200mm) kostenmindernd in Ihrer Planung zu berücksichtigen. Sie sparen damit in puncto Sportbodenbau nicht nur bares Geld, sondern verhindern auch, dass Sie einen favorisierten Schwing- oder Sportboden wegen zu großer Bauhöhe doch nicht einbauen können. Wenn Sie Ausschau nach einem zuverlässigen und erfahrenen Partner halten, der Sie dabei unterstützt, einen passenden Hallenboden zu finden und zu verlegen, sind Sie bei der Hoppe GmbH genau richtig.

Schwing- und Sportböden von Henry Hoppe GmbH: faire Preise und Top-Beratung

Wir von der Henry Hoppe GmbH, dem Spezialisten für exzellente Schwing- und Sportböden, sind nicht allein für hochwertige, zertifizierte Bodensysteme und exzellente Preise bekannt. Auch Service wird bei uns großgeschrieben. So sind wir Ihnen natürlich gerne dabei behilflich, den für Ihren Anspruch passenden Hallenboden auszuwählen und beraten Sie entsprechend ausführlich. Doch egal, ob Sie Schwing- oder Sportböden präferieren, möchten wir Ihnen vorab schon einmal folgenden wichtigen Hinweis zu unseren Hallenböden mitgeben:

Beauftragen Sie in jedem Fall Ihren Rohbauunternehmer damit, dass die Rohbetondecke entsprechend der erforderlichen Bauhöhe für den Boden und – besonders wichtig – einschließlich der erforderlichen Wärmedämmung hergestellt wird. Die Ebenheit der Rohbetondecke sollte dabei unbedingt der DIN 18.202:1997-04, Tabelle 3, Zeile 4, entsprechen. Auf diese Weise halten Sie die Ausgaben für den geplanten Neubau möglichst gering, da hierdurch eventuell anfallende Kosten durch die Beseitigung von zu großen Unebenheiten in der Rohbetondecke (Estrich, Trockenschüttung, Unterfütterung bei Schwingböden etc.) von Anfang an vermieden werden.

Sollte die Bauhöhe bereits unveränderlich feststehen, ergeben sich in der Regel folgende Aufbauhöhen: Schwingboden: >100mm - mit Aufstockung größere Bauhöhen möglich (Wärmedämmung beachten) Flächen- und Kombiniert-Elastischer Sportboden: 24 mm- mit Wärmedämmung größere Bauhöhen möglich.

Das Wichtigste zum Schwing- und Sportbodenbau in Kürze

  1. Bereits bei der Planung die Schwing- bzw. Sportbodenauswahl treffen
  2. Rohbetondecke entsprechend der Bauhöhe und Wärmedämmung des Bodens wählen
  3. Die Ebenheit der Rohbetondecke sollte der DIN 18.202:1997-04, Tabelle 3, Zeile 4, entsprechen.

Gerne können Sie uns auch persönlich kontaktieren, sollten Sie zum Thema Sportbodenbau noch Fragen haben. Wir nehmen uns gerne Zeit für Ihr Anliegen.